Auf dieser Seite findest du Songs von Jim Croce, die bei 1000 70er gespielt werden. Die Liste wird automatisch aus unserem Musikarchiv gepflegt und zeigt auch, wann ein Titel zuletzt im Programm lief.
Jim Croce arbeitete als Singer‑Songwriter anfangs in verschiedenen Nebenjobs, bevor er sich Anfang der 1970er Jahre mit dem Gitarristen und Songschreiber Maury Muehleisen zusammenschloss. Sein drittes Album You Don't Mess Around with Jim (1972) brachte mehrere erfolgreiche Singles hervor, darunter „Operator (That's Not the Way It Feels)“ und „Time in a Bottle“, letzteres wurde nach seinem Tod ein Nummer‑1-Hit. Das 1973 erschienene Life and Times enthielt „Bad, Bad Leroy Brown“, seinen einzigen Nummer‑1-Hit zu Lebzeiten.
Am 20. September 1973 kam Croce bei einem Flugzeugabsturz ums Leben; kurz darauf erschien das Album I Got a Name, das kommerziell erfolgreich war. Sein Werk blieb in den Jahren nach seinem Tod präsent, seine Witwe Ingrid setzte künstlerisch fort und sein Sohn A. J. Croce wurde ebenfalls Musiker. Zu seinen musikalischen Bezügen und Zeitgenossen zählen Maury Muehleisen, Harry Chapin, Don McLean und Cat Stevens.
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